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politisches
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Grossratswahlen im Kanton Bern vom 28. März 2010
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Nachdem ich 2007 für die EVP auf der Nationalratsliste stand und ein ansehnliches Resultat erzielen konnte, möchte ich nun mithelfen, dass die EVP Oberaargau trotz massiv verkleinertem Wahlkreis ihre beiden Sitze halten kann. Die Liste 1 mit 12 motivierten Kandidaten möchte ich Ihnen zum Einwerfen beim Urnengang herzlich empfehlen, denn o die Politik braucht, wie auch unsere Gesellschaft im Allgemeinen, Werte o es braucht eine starke Kraft mittendrin, die verbindende Lösungen sucht o der EVP geht es zuallererst um das Wohl der Menschen, nicht um Einfluss und Eigeninteressen
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Weshalb man mich wählen sollte
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Weil ich diese Aufgabe so seriös als möglich, glaubwürdig und engagiert antreten würde. Zwar hatte ich bislang keine politischen Ämter wie z.B. in einem Gemeinderat, habe aber in diversen Gremien und Institutionen des Behindertenwesens dennoch gelernt, zu führen und Interessen und Anliegen zu vertreten. Als Pfarrer bin ich mir ausserdem gewohnt, öffentlich Verantwortung zu übernehmen.
Man stelle sich vor: Schon allein meine Anwesenheit als blinder Parlamentarier hielte die berechtigte Frage stets präsent, inwieweit die Beschlüsse wohl auch Benachteiligten oder Eingeschränkten zugute kommen. Zwar sehe ich als Blinder manches nicht, was vor Augen liegt und die Be- und Verarbeitung des immensen Dokumentenberges wäre eine echte Herausforderung, dafür sehe ich manchmal Hintergründiges oder stelle eine wichtige Frage zu nur scheinbar Klarem.
Als Pfarrer gehört mein Ohr und meine Aufmerksamkeit allen Menschen in ihrer Verschiedenheit, seien sie konservativ oder fortschrittlich denkend, am Existenzminimum lebend oder wohlhabend. Natürlich werden es vor allem die Bedürfnisse der Schwächsten sein, die mir Richtschnur für politische Lösungen sein werden.
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Meine Anliegen sind:
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gute Lebensbedingungen für Kinder und Familien |
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hohe Qualität von Bildung |
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humanes und bezahlbares Gesundheitswesen |
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soziale Sicherheit |
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Integration von Behinderten in Arbeit und Gesellschaft |
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Förderung von Energie-Effizienz und alternativen Energien |
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Starker öffentlicher Verkehr |
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Gesunde Umwelt |
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Staatlicher Schuldenabbau vor Steuerreduktionen |
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Drei Wünsche zum Schluss
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1.) |
auf keinen Fall die Wahlen verpassen, ignorieren oder schwänzen. Jede Stimme zählt und ist wichtig! |
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2.) |
im Wahlkreis Oberaargau die Liste 1 einwerfen. In Kürze wird auf smartvote.ch die Möglichkeit geboten, die eigene politische Haltung mit derjenigen der Kandidaten zu vergleichen. |
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3.) |
meinen Namen auf der Liste verdoppeln und (leider) einen anderen streichen, um meine Kandidatur besonders zu unterstützen |
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Frank sagt Dank! |
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So politisiert die EVP
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Die Evangelische Volkspartei setzt sich für die gesamte Schöpfung ein: sowohl für die Wohlfahrt aller Menschen, wie auch für die Sorge zur Umwelt. Die EVP nimmt die Herausforderungen einer multikulturellen Gesellschaft an und sucht nach gerechten, nachhaltigen und mehrheitsfähigen Lösungen. Die EVP setzt sich ein für die Überwindung von Ungerechtigkeit und Not, für einen die Menschen achtenden Umgang mit Macht und Besitz, für die Stärkung der Familie, für die Gleichstellung von Mann und Frau, für Schwache und Benachteiligte, für sinnvolle Entfaltungsmöglichkeiten aller Menschen, für die Stärkung der Eigenverantwortung und Leistungsfähigkeit, für die Förderung der allgemeinen Wohlfahrt und für den weltweiten Frieden. Wir streben eine für alle lebenswerte Schweiz an. Damit meinen wir eine Gesellschaft, die einen hohen Grad an Sicherheit und Freiheit für die Gestaltung des eigenen Lebens und der persönlichen Entfaltung gewährleistet. Weiter verstehen wir darunter eine gerechte Gesellschaft und eine umfassende Gemeinschaft von Menschen, die von gegenseitigem Vertrauen und Rücksichtnahme geprägt ist und die niemanden ausschliesst. Wir tragen Sorge zur Umwelt und zu den natürlichen Ressourcen, um auch den künftigen Generationen die gleiche Lebensqualität zu ermöglichen. Nötig ist ein gesellschaftlicher Konsens für die Zukunft. Gerade die hoch entwickelte Schweiz kann Pionierarbeit nicht nur auf wissenschaftlichen und technologischen Gebieten leisten, sondern auch in gesellschaftlicher, ökologischer und ökonomischer Hinsicht: Innovationen zu Themen wie qualitatives Wachstum, erneuerbare Energien, Arbeit für alle, verlässliche Sozialwerke, gerechter sozialer Ausgleich oder internationale Solidarität können die Schweiz beflügeln und zugleich weltweit von Nutzen sein.
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